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SIEGE WERDEN IM STALL ERRUNGEN

Voll im Trend: Gruppenhaltung im Aktivstall

 

Immer mehr Pferdebesitzer schwören auf die Wohngemeinschaft. Den Pferden gefällt ihr Fitness Center auch

En familie: Gruppenhaltung

In vielen Pensionsställen wird strikte Einzelhaltung ohnehin dadurch aufgeweicht, dass ein Teil der Pferde tagsüber in kleinen oder größeren Gruppen gemeinsam Auslauf oder Weidegang hat. Da bietet es sich förmlich an, bereits bestehende Freundschaften und die Gewöhnung der Tiere aneinander auch auf den Stall auszudehnen. Der größte Vorteil der Gruppenhaltung ist, räumen selbst hartgesottene Skeptiker ein, der ungehinderte Sozialkontakt im Herdenverband.

Zwar stimmt es, dass nicht jedes erwachsene Pferd in jede beliebige Herde integriert werden kann: Andererseits gibt es genügend Beispiele für über Jahre blendend und „mackenfrei“ funktionierende Gruppenhaltungen. Und ganz sicher stimmt,  dass der Prozentsatz der Pferde, die durch ihren exorbitant hohen Wert im Spitzensport oder als Hengst im Deckeinsatz verständlicherweise einzeln gehalten werden müssen, verschwindend gering ist im Vergleich zu den Pechvögeln, die durch unnötige Beschränkungen ihrer Sozialkontakte und anderen haltungsbedingten Stress in Verhaltensstörungen  oder Krankheiten getrieben werden. Und das nur durch den Stempel „Achtung Reitpferd“.

"den vollständigen Text  können Sie im Buch 'Siege werden im Stall errungen', FNverlag" lesen. www.fnverlag.de

Gekonnte Gruppenhaltung heißt noch mehr Lebensqualität für das Pferd und hat Vorteile für den Reiter

Es ist ja keine Risikofreude, die zunehmend mehr Reiter für Gruppenhaltung eintreten lässt, die in ihrer modernen Version keinen Vergleich mit der hochwertigsten Einzelhaltung zu scheuen braucht. Es ist die Ausgeglichenheit und robuste Konstitution der Pferde, die den Tierarzt, selbst bei chronischen Leiden, zu einem immer selteneren Gast werden lässt. Und es ist das blütenreine Gewissen, wenn der Vierbeiner auf einer entsprechend durchdachten und pferdegerecht gestalteten Anlage mal einen Tag nicht geritten oder gehätschelt wird, weil es kaum Defizite gibt.

Vorzüge, die zum einen auf das Konto des erweiterten Bewegungsspielraumes gehen, zum anderen auf die Einbindung in einen Herdenverband. Beides zusammen macht Pferde so belastbar, nervenstark und angenehm im Umgang, dass für viele Pferdebesitzer oft schon nach kurzer Zeit kaum noch eine andere Haltungsform in Frage kommt und Einzelhaltung als Ausnahme von der Regel gesehen wird.

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Im Grunde genommen haben verantwortungsbewusste Pferdebesitzer keine allzu große Wahl

Im Grunde genommen haben verantwortungsbewusst Pferdebesitzer ohnehin keine allzu große Wahl: Entweder schafft man es, die bekannten Nachteile der Einzelhaltung, wie im Profisport, zugunsten größerer Sicherheit durch entsprechend hohen Zeit- oder Personalaufwand ausreichend zu kompensieren, oder man überlässt dem Pferd die Freizeitgestaltung in Eigenregie. Vorzugsweise in Pferdegesellschaft.

Gruppenhaltung funktioniert in jedem Gestüt, unabhängig von der Rasse, sie funktioniert in jedem Aufzuchtbetrieb, und sie funktioniert bei den Rentnergangs auf vielen Reiterhöfen. Es gibt keinen triftigen Grund, warum sie bei im Dienst stehenden Reitpferden nicht funktionieren sollte. Lediglich der Einstieg ist komplizierter, und das Management muss stimmen. Damit steht und fällt jede erfolgreiche Gruppenhaltung.

den vollständigen Text  können Sie im Buch 'Siege werden im Stall errungen', FNverlag" www.fnverlag.de lesen

Hightech im Aktivstall

Mehr noch als in Einzelhaltung ermuntert Hightech in Gruppenhaltung die Pferde bei der artgerechten Futtersuche.
Es begann recht simpel mit Zeitschaltuhren und Jalousien, die rauf- und runterfuhren, um Vorratsfütterung für Raufutter möglichst einfach zu limitieren.

Die sieht bei der neuesten Computergeneration freilich um einiges raffinierter aus. Nicht nur Liegebereich und Tränke, auch Rau- und Kraftfutterstationen werden räumlich voneinander getrennt; teils in offen zugänglichen Ständern, teils in geschlossenen Futterräumen. In Letzteren wird das Pferd bereits am Eingang überprüft, und nur wenn sein Futterkonto es erlaubt und außerdem ein Fressplatz frei ist, wird die Eingangstür entriegelt.

Raufuttersorten werden nicht nach Menge, sondern über Kauzeiten dosiert

Dabei wird Raufutter nicht über Menge, sondern über Kauzeiten und Fressintervalle dosiert. Langsame Fresser bekommen mehr Zeit zugestanden, Schlingpflanzen entsprechend weniger.

Kraftfutter gibt es an einem zentralen Futterstand

Kraftfutter dagegen gibt es an einer zentralen Futtereinheit für alle Pferde, die bogenförmig mit Ein- und Ausgang konstruiert ist. Bei Betreten des Standes wird das Pferd vom Prozessor identifiziert und nicht nur seine Futtermischung und die Menge überprüft, sondern auch, wann das Tier zum letzten Mal gefressen hat. Wurde es geritten und konnte sein Quantum nicht vollständig verputzen, werden die Zutrittseinheiten automatisch verkürzt, bis sein Futterkontingent wieder ausgeglichen ist. Das lässt die Pferde ständig testen und damit auch mehr bewegen.

"den vollständigen Text  können Sie im Buch 'Siege werden im Stall errungen', FNverlag" lesen. www.fnverlag.de

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